Über ein halbes Jahrhundert hinweg beobachtet und dokumentiert betonprisma die Entwicklung der Architektur und den Zeitgeist, der sich immer auch in unseren Bauwerken und im Bauen mit Beton widerspiegelt.

„Wie ein Prisma in der Optik Lichtbündel zerlegen kann, woraus ein aufschlussreiches Spektrum entsteht, das nicht nur auf den sichtbaren Bereich beschränkt ist, will dieses Blatt Möglichkeiten, Hintergründe, aber auch Grenzen des Bauens mit Beton aufzeigen.“ So hieß es in Heft 1, erschienen 1965.

Mit Hundert kann man Rückschau halten: Wir fragen, was aus Gebautem und Gedachtem geworden ist, wie sich gesellschaftliche und baukulturelle, wirtschaftliche und technische Rahmenbedingungen entwickelt haben. Und überlegen, wie es weitergeht.

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